Hi, ich bin Caro
Ich arbeite als Fotografin, weil mich Bewegung interessiert. Nicht nur im Bild, sondern auch im Leben.
Meine Arbeit entsteht unterwegs – in den Bergen, auf der Straße, auf Reisen. Mal mit Rucksack, mal mit Autoschlüssel.
Ich mag es spartanisch, ich mag es luxuriös. Beides schließt sich nicht aus – es erzählt nur unterschiedliche Geschichten. Und ich mag schnelle Autos auf schönen Straßen mindestens genauso gern wie einen stillen Morgen am Berg.
Bevor ich Fotografin wurde, habe ich als Sozialarbeiterin gearbeitet. Das prägt meine Arbeit bis heute mehr, als es auf den ersten Blick scheint: Ich lese Situationen früh, komme schnell in Kontakt, beobachte genau und bleibe handlungsfähig, wenn Dinge sich verschieben. Nähe ist für mich nichts Inszeniertes, sondern etwas, das entsteht, wenn man aufmerksam bleibt
Unterwegs zu sein gehört dazu
Mich interessieren Übergänge: Ankommen, Losfahren, Dazwischen. Ich fotografiere, um Momente zu erkennen, nicht um sie zu produzieren. Schönheit finde ich selten dort, wo sie erwartet wird – aber fast immer dort, wo man sich Zeit nimmt.
Ich gehe gern weit, fahre gern schnell (wenn es die Situation erlaubt) und verliere mich auf Wegen zuverlässig in Details. Der Jakobsweg hat mir das beigebracht – und ich laufe ihm innerlich immer noch hinterher. Neugier treibt mich an. Und die Lust, die Welt immer wieder neu zu sehen.
Meine Arbeiten entstehen als Serien.
Sie erzählen nicht alles – aber genug, um hängen zu bleiben.
Behind the Scene
Behind the Scenes ist für mich kein Nebenprodukt. Es ist der Ort, an dem Entscheidungen fallen, Zweifel auftauchen und Bilder langsam Form annehmen.
































Unnützes Wissen über mich
Ich bin kaufsüchtig. Besonders anfällig: schöne Dinge, die ich bereits habe
- Ich möchte gerne ein 10-tägiges Schweigeretreat ausprobieren
- Wenn ich muss, kann ich wochenlang mit nur drei T-Shirts auskommen
- Musik begleitet fast alles, was ich tue
- Ich trinke gerne Wein und halte „ein Glas“ für eine flexible Angabe
- Ich lebe seit meinem 16. Lebensjahr alleine. Nicht aus Rebellion, sondern weil es so kam und arbeite seitdem gern selbstständig
- Ich will unbedingt in Bangkok leben
- Ich kann mich stundenlang in Bildbearbeitung oder Webseiten-Details verlieren und halte das für produktiv
- Ich war in meiner Jugend ein "Grufti"
Lass uns über dein Projekt sprechen.
Du hast eine Idee, ein Produkt, einen Ort oder eine Geschichte? Dann schreib mir – ich freue mich auf den Austausch.
